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Hermann Hesse

Jeder Mensch ist etwas Persönliches und Einmaliges, und an Stelle des persönlichen Gewissens ein kollektives setzen zu wollen, das heißt schon Vergewaltigung und ist der erste Schritt zu allem Totalitären.

Kein Mensch fühlt im andern eine Schwingung mit, ohne dass er sie selbst in sich hat.

Wissen kann man mitteilen, Weisheit aber nicht.

Wo spüren wir das Leben, wenn nicht in unseren Gefühlen?

Das ist das Herrliche an jeder Freude, dass sie unverdient kommt und niemals käuflich ist.

Hier können Sie gleich nach einem Buch suchen:

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In Partnerschaft mit Amazon.de

Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es in jedem Fall tun.

Es gibt für mich kein »Vaterland« und keine Ideale mehr, das ist bloß Dekoration für die Herren, die die nächsten Schlachten vorbereiten.

Wer für geistige Werte arbeitet, wird immer sowohl die Hurrapatrioten, wie auch die Portemonnaie-Patrioten gegen sich haben, und sehr oft sind beide in einer Person vereinigt.

 

Hesse: Wer lieben kann, ist glücklich

 

 

 

 

 

 

 


Khalil Gibran

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Erinnerung ist ein Form der Begegnung. Vergesslichkeit ist eine Form der Freiheit.

Nur auf dem Pfad der Nacht erreicht man die Morgenröte.

Die Hälfte von dem, was ich sage, ist bedeutungslos; aber ich sage es so, dass die andere Hälfte dich erreichen kann.

Meine Einsamkeit wurde geboren, als ein Mensch meine geschwätzigen Fehler lobte und meine schweigenden Werte tadelte.

Jeder Mann liebt zwei Frauen; die eine ist die Schöpfung seiner Einbildungskraft, und die andere ist noch nicht geboren.

Männer, die den Frauen nicht ihre kleinen Fehler vergeben, werden sich niemals an ihren großen Tugenden erfreuen.

Gibt es einen größeren Fehler, als sich der Fehler anderer Menschen bewusst zu sein?´

Das Buch dazu:
Khalil Gibran

 

Arthur Schopenhauer

Gerade in Kleinigkeiten, als bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.

Wer erwartet, dass in der Welt die Teufel mit Hörnern und die Narren mit Schellen einhergehn, wird stets ihre Beute, oder ihr Spiel sein.

Das einzige Mittel, beliebt zu sein, ist, dass man sich mit der Haut des einfältigsten der Tiere bekleide.

Wer andere bekrittelt arbeitet an seiner Selbstbesserung.

Keiner kann über sich sehn. Hiermit will ich sagen: Jeder sieht am Andern nur so viel, als er selbst auch ist: denn er kann ihn nur nach Maßgabe seiner eigenen Intelligenz fassen und verstehn.

Der Vernünftige geht auf Schmerzlosigkeit, nicht auf Genuss aus.

Tausende heitere, angenehme Stunden lassen wir, mit verdrießlichem Gesicht, ungenossen an uns  vorüberziehn, um nachher, zur trüben Zeit, mit vergeblicher Sehnsucht ihnen nachzuseufzen.

Die Enthaltsamkeit in der Nahrung sichert uns die Gesundheit des Leibes und die Enthaltsamkeit im Umgang mit Menschen die Ruhe der Seele. Denn alle Lumpen sind gesellig.

Das Buch dazu von Amazon: 
Aphorismen zur Lebensweisheit (Schopenhauer)

 

 

 

 

 

 

 

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Friedrich Nietzsche

Man widerspricht oft einer Meinung, während uns eigentlich nur der Ton, mit dem sie vorgetragen wurde, unsympathisch ist.

Ein sicheres Mittel, die Leute aufzubringen und ihnen böse Gedanken in den Kopf zu setzen, ist, sie lange warten zu lassen. Dies macht unmoralisch.

Es wird wenige geben, welche, wenn sie um Stoff zur Unterhaltung verlegen sind, nicht die geheimeren Angelegenheiten ihrer Freunde preisgeben.


Sämtliche Werke. Kritische Studienausgabe in 15 Bänden. Herausgegeben von G. Colli und M. Montinari.

 

Victor E. Frankl

Wenn es einem Menschen darauf ankommt, über die anderen zu siegen, um so mehr ist er verkrampft, statt entspannt zu sein.

Der Mensch wird hingestellt wie ein Opfer der Verhältnisse, während er in Wirklichkeit der Schöpfer der Verhältnisse ist, zumindest ihr Gestalter und, wann immer es nötig sein sollte, auch ihr Umgestalter.

Das Gefühl kann viel feinfühliger sein als der Verstand scharfsinnig.

Das rechte Buch zur rechten Zeit hat vielen Menschen vor dem Selbstmord bewahrt.

Die Welt ist nicht heil aber heilbar.

Der Mensch hält viel mehr aus als er glaubt.

Werte kann man nicht lehren, sondern nur leben.

Die Spielregeln des Lebens verlangen von uns nicht,  dass wir um jeden Preis siegen, wohl aber,  dass wird den Kampf niemals aufgeben. 

Victor E. Frankl: Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerkl

 


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